Rufen Sie uns an: 07452 . 2008|look@schotterwerk-mayer.de

Produktionsablauf

Produktionsablauf2017-11-13T12:38:03+00:00

Produktionsablauf

Qualität zeigt sich nicht nur an den Produkten, sondern beginnt bereits in der Produktion und Gewinnung.
Unsere Produktion und unser hoher Ausschöpfungsgrad bereiten den Boden für qualitativ hochwertige Produkte.
Machen Sie sich ein Bild von unserem Produktionsablauf, der sich in nebenstehende Arbeitsschritte unterteilt:

Produktionsablauf Schotterwerk Mayer

Wer mehr zu unserer Verantwortung für die Umwelt und die Region erfahren möchte.

UMWELT & VERANTWORTUNG

Abraum abtransportieren

In aller Regel liegen mehrere Meter Erdreich über dem Muschelkalk. Es wird mit Baggern auf Muldenkipper geladen und abtransportiert. So legen wir den verwertbaren Fels nach und nach frei. Das Erdreich wird in unserer Erddeponie zwischengelagert und später zur Renaturierung des Steinbruchs verwendet oder als Vegetationsschichten mit Bepflanzung verkauft.

Bohren & Sprengen

Hier müssen Profis ans Werk. Deshalb haben wir das Sprengen an eine Fremdfirma vergeben. Dadurch und durch permanente Schulungen können wir sicherstellen, dass alle Gesetze beim Sprengen eingehalten werden. Außerdem bleibt so die Wirtschaftlichkeit gewahrt, denn die Fremdfirma liefert die komplette Sprengleistung mit Sprengstoff, Sprengmeister und der Sprengmaschine. Nach unseren Abgaben wird abwechselnd in drei Sohlen gesprengt. So lässt sich ein gleichmäßiger Abbau erreichen. Bei der Weiterverarbeitung kombinieren wir das Material aus allen drei Sohlen, um eine einheitliche Qualität zu erzielen.

Laden & Fördern

Bleiben nach dem Sprengen zu große Felsbrocken zurück, zertrümmern wir sie mit einer schweren Stahlkugel. Das gesamte gesprengte Material wird anschließend verladen und zur Brecheranlage transportiert. Ein großer Bagger mit einer 7-Kubikmeter-Schaufel und 126 Tonnen Einsatzgewicht kann innerhalb von zehn Stunden 6.000 Tonnen auf die Muldenkipper laden. Je nach Sohle und Entfernung zum Brecher setzen wir einen oder zwei Transporter ein.

Brechen & Sieben

Ist das Material „am Herz“ des Steinbruchs angelangt, dem Vorbrecher, läuft es über eine zweistufige Vorsiebanlage. Dabei wird das Haufwerk mit noch unverwertbarem Material automatisch vorsortiert. Dann gelangt das größere Material in die Brecheranlagen, wo es mehrfach zerkleinert, gesiebt, sortiert und anschließend von einem Förderband in eine Lagerhalle (Pufferhalle) transportiert wird. Es gibt die Qualitätsstufen 1-fach gebrochen, 2-fach gebrochen und 3-fach gebrochen.

Im weiteren Verarbeitungsschritt bereiten wir das Material 0/250 in der Nachbrecherei auf. Aus ihm werden später alle Splitte gemacht und Körnungsgemische produziert. Vorgeschrieben sind mindestens zwei Brechstufen für dieses Material. Durch unsere organisch gewachsene Anlage mit mehreren Brechern können wir aber bei Bedarf sogar bis zu viermal nachbrechen. Selbstverständlich ist unsere Anlage auf dem neuesten Stand der Technik und hat eine leistungsstarke Entstaubung, die die Emissionen gering hält.

Ans Nachbrechen schließt sich die Siebstraße an. Hier lässt sich in insgesamt 22 Siebmaschinen Material in unterschiedlichen Körnungen gewinnen. Zum Schluss bleibt Sand übrig. Er muss eine Qualität von ca. drei Prozent abschlemmbaren Bestandteilen erreichen. Das bedeutet: Er darf pro Tonne maximal drei Prozent Teile enthalten, die kleiner als 0,063 mm sind. Durch eine Luftstromverwirbelung (SICHTER), die Feinstbestandteile absaugt, liegen wir in der Regel sogar deutlich unter diesem Wert.

Mit einer Weiterverarbeitung zu Dünger, der aus erdfeuchtem Kalk besteht, können wir das Material aus dem Steinbruch bis zu 96 Prozent ausschöpfen. Damit sind wir unserem Ziel, möglichst keine Produktionsrückstände zu produzieren, schon sehr nahe.

Verladen & Verwiegen

Dosierbänder bringen die unterschiedlichen Stein- und Schotterprodukte auf ein Sammelband und dann weiter zu den unterschiedlichen Verladestellen. Dort warten die Lkws. Dank einer modernen Verladesteuerung gelingt die automatische Verladung dort schnell und effizient. Danach fahren die Lkws über die Fahrzeug-Bodenwaage, werden gewogen und erhalten einen Lieferschein. Wir haben die innerbetrieblichen Abfertigungsprozesse so optimal gestaltet, dass es an den Ladepunkten kaum Wartezeiten gibt.

Ausliefern

Ausliefern
Der eigene leistungsstarke, moderne Fuhrpark und der fremder externer Partner sorgen dafür, dass die Ware zu den Kunden gelangt. Die Lkw-Flotte ist so aufgestellt, dass es für jedes Produkt ein geeignetes Transportmittel gibt.

Die Qualität unserer Produkte ist uns sehr wichtig. Genauso viel Wert legen wir auch auf eine optimale Kundenberatung und -betreuung sowie eine schnelle Lieferung mit einem transparenten Informationsfluss.