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1966

2016-10-12T22:42:07+00:00

Die Verkaufs-Tonnagen konnten innerhalb von zwei Jahren auf circa 200.000 Tonnen verdoppelt werden.

19662016-10-12T22:42:07+00:00

1965

2016-10-12T22:41:34+00:00

Paul Kübler und seine Frau Margarete übernahmen die Firma.

19652016-10-12T22:41:34+00:00

1964

2016-10-12T22:41:01+00:00

Die Firma produzierte Verkaufs-Tonnagen von circa 100.000 Tonnen.

19642016-10-12T22:41:01+00:00

1963

2016-11-21T16:14:51+00:00

Der Bau einer Sieb- und Klassieranlage ermöglichte die Herstellung von Splitten und Mineralgemischen. Außerdem trat die Firma Mayer als Gründungsmitglied dem Güteschutz Naturstein Baden-Württemberg bei, um den heimatlichen Muschelkalk in den Tragschichten des öffentlichen Straßenbaus zu etablieren. Damit war der Grundstein für den wirtschaftlichen Aufschwung der Firma gelegt.

19632016-11-21T16:14:51+00:00

1961

2016-10-12T22:39:36+00:00

Johannes Mayers zukünftiger Schwiegersohn Paul Kübler stieg mit 23 Jahren in das Unternehmen ein. Danach änderte sich die Firmenpolitik grundlegend, es wurde viel investiert, z.B. in einen Radlader CAT 966. Der Vorteil: Es konnte leistungsfähiger produziert werden. Die Verladezeiten für die Lkws der Kunden verkürzten sich drastisch.

19612016-10-12T22:39:36+00:00

1954 bis 1961

2016-10-12T22:39:36+00:00

Aus gesundheitlichen Gründen verpachtete Johannes Mayer seinen florierenden Betrieb in Mötzingen an die Firma Schütz in Raumünzach.

1954 bis 19612016-10-12T22:39:36+00:00

1947 bis 1954

2016-10-12T22:39:36+00:00

Johannes Mayer kaufte das Kalksteinwerk Frey (Rauser) in Mötzingen im Landkreis Böblingen. Ab sofort wurde nur noch dort Gestein abgebaut. Das Büro blieb in Walddorf. Der große Bedarf an Baustoffen und die Nähe zur Stadt Nagold ließen den Betrieb schnell wachsen. Eine bis heute andauernde Modernisierung und Vergrößerung der Produktionsanlagen und Geräte begann.

1947 bis 19542016-10-12T22:39:36+00:00

1939 bis 1947

2016-10-12T22:34:15+00:00

Als ausgebildeter Sprengmeister wurde Johannes Mayer 1939 samt seinen Lkws in die Wehrmacht eingezogen. Seine Frau Anna und einige wenige verbliebene Mitarbeiter hielten den Betrieb am Laufen. 1947 kam Johannes Mayer aus der amerikanischen Kriegsgefangenschaft zurück. Die Amerikaner hatten ihn nach Kriegsende in Stuttgart für die Sprengung von Bauruinen eingesetzt.

1939 bis 19472016-10-12T22:34:15+00:00

Bis 1939

2016-10-12T22:33:35+00:00

Das gewonnene Material wurde vorrangig als Wegebaumaterial für Wald- und Forstwege verwendet. Die harte Arbeit im Steinbruch erfolgte fast nur per Hand. Auch Firmenchef Johannes Mayer war in der Produktion tätig. Außerdem lieferte er die Ware mit dem Pferdefuhrwerk, später mit einem kleinen Lkw aus. Seine Frau Anna Mayer war für die Kundenkontakte, den Verkauf [...]

Bis 19392016-10-12T22:33:35+00:00

1930

2016-10-12T22:14:42+00:00

Ein kleines Werk mit einem 400 mm breiten Backenbrecher entstand.

19302016-10-12T22:14:42+00:00
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